Vorratsschutz

...bedeutet Werte schützen, d.h. Schäden und Verluste vermeiden.

Vorratsschutz beginnt bereits mit dem Einlagern. Sorgfältig kontrollierte Waren und Räume in einwandfreiem Hygienezustand, also ohne Schädlingsbefall und Baumängel, sind dafür unerläßlich. Hinzu kommt eine permanente Überwachung sowohl durch installierte Monitorsysteme als auch durch visuelle Kontrollen, um einen eventuellen Befall möglichst frühzeitig zu erkennen.

ImageSchädlinge werden hauptsächlich mit Rohstoffen und Verpackungen eingeschleppt. Eier oder frisch geschlüpfte Larven sind meist so winzig, daß Sie selbst penible Kontrollen unentdeckt passieren können. Verschiedene Motten- und Käferarten können außerdem zufliegen oder zuwandern, in die einfache Lagerhalle ebenso wie in sensible Bereiche.

ActionDie dadurch entstehenden Schäden sind vielfältig und oft gravierend. Ungeziefer erregt Abscheu und im schlimmsten Fall können Krankheits- und Fäulniskeime übertragen werden (Bakterien, Viren, Wurmeier, Sporen). Oft müssen in diesem Fall ganze Partien vernichtet werden oder die Verwertung ist mit hohem finanziellen Verlust verbunden. Nicht selten stören außerdem technische Defekte aufgrund von Schädlingsbefall den Produktionsablauf. Bleibt der Befall bei Fertigware unentdeckt, sind Annahmeverweigerung, Regressforderungen, Kundenverluste und Imageschäden die Folge.

ActionKommt es trotz sorgfältiger Vorbeugung zu Motten- oder Käferbefall, sind unverzüglich geeignete Bekämpfungsmaßnahmen einzuleiten, doch selbst die Behandlung der betroffenen Ware mit Gasen oder physikalischen Verfahren kann - wenn technisch überhaupt durchführbar - höchstens das Schlimmste - ein Übergreifen auf andere Partien - verhindern. Nahrungs-, Genuß und Futtermittel gelten bereits dann als verdorben und sind vom Verkauf ausgeschlossen, wenn sie Fragmente (Filth) oder Ausscheidungen von Schädlingen enthalten.


Wasserbasierende Wirkstofflösungen

Ausbringmenge und Viskosität